Über die Kampagne

Wenn andere wegsehen, gehen sie hin: Einsatzkräfte sind da, wenn es darauf ankommt – oft unter schwierigen Bedingungen und zunehmend auch mit fehlendem Respekt konfrontiert. „Respekt für Retter“ setzt genau hier an: Die Kampagne macht sichtbar, was sonst oft selbstverständlich erscheint, und wirbt für mehr Anerkennung und Wertschätzung.

Entstanden ist die Initiative im September 2024 in den Kreisen Ostholstein und Stormarn gemeinsam mit den Stiftungen der Sparkasse Holstein sowie den Bürgerstiftungen vor Ort. Seitdem tragen zahlreiche Unterstützer die Idee in die Öffentlichkeit.

2026 wird die Kampagne in Lübeck fortgeführt: Die Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck setzt „Respekt für Retter“ als Projektträgerin um und bringt die Botschaft in die Stadt – von Lübeck bis Travemünde. Einsatzkräfte aus Feuerwehr, Polizei, Rettungsdiensten, THW, Wasserrettung und Notfallmedizin werden mit Gesicht, Namen und klaren Statements sichtbar – im öffentlichen Raum und digital.

Die Kampagne wächst weiter und lebt von der Unterstützung vieler: Weitere Partner sind eingeladen, sich zu beteiligen und ein gemeinsames Zeichen für Respekt zu setzen.

News & Pressemitteilungen

  • 50 Quadratmeter großes Banner macht auf die Kampagne „Respekt für Retter“ aufmerksam

    Seit dem 31. März setzt die Kampagne „Respekt für Retter“ der Gemeinnützigen Sparkassenstiftung zu Lübeck gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck und einer Vielzahl an Partnern der „Blaulichtfamilie“ ein Zeichen für mehr Anerkennung und Wertschätzung für Einsatzkräfte.

  • Kampagne „Respekt für Retter“ setzt klares Zeichen für mehr Wertschätzung für Lübecks Einsatzkräfte

    Auftakt der Aktion Respekt für Retter der Gemeinnützigen

    Starke Allianz setzt sich geschlossen für Respekt und gesellschaftlichen Zusammenhalt ein. Einsatzkräfte sehen sich zunehmend mit schwierigen und belastenden Situationen konfrontiert.

  • Kampagne „Respekt für Retter“ geht in die nächste Runde

    Die im vergangenen Herbst gestartete Kampagne „Respekt für Retter“ mit dem Ziel, die Wertschätzung in der Gesellschaft für die wichtige Arbeit von Rettungskräften zu erhöhen, wird fortgesetzt. Auch Besuche in Schulen sind geplant.

  • Prominente Unterstützung: Fußballprofi Marcell Jansen wirbt für „Respekt für Retter“

    HSV-Präsident Marcell Jansen besucht die Freiwillige Feuerwehr Bargfeld-Stegen und wirbt für "Respekt für Retter".

    Der ehemalige Fußballnationalspieler und Präsident des Hamburger SV, Marcell Jansen, setzt sich ab sofort öffentlich für die Kampagne „Respekt für Retter“ ein.

  • Ordnungsausschuss des Kreises Stormarn setzt Zeichen der Wertschätzung

    Ordnungsausschuss des Kreis Stormarn setzt ein Zeichen für Wertschätzung gegegenüber Einsatzkräften.

    Der Ordnungsausschuss des Kreises Stormarn erklärt seine volle Unterstützung für die Kampagne „Respekt für Retter“, eine gemeinsame Initiative der Kreise Stormarn und Ostholstein, die sich für mehr gesellschaftliche Anerkennung und Respekt gegenüber Einsatzkräften starkmacht.

  • „Respekt für Retter“ wächst weiter

    Petra Kirner, Ostholsteiner Kreispräsidentin, präsentiert mit Vertreterinnen und Vertretern von Feuerwehr, THW, Polizei und DLRG das neue Banner "Respekt für Retter".

    Neue Bannermotive in Ostholstein und Stormarn und Angebote für Schulen geplant. Die im vergangenen Herbst gestartete Aktion „Respekt für Retter“ setzt ihr Engagement fort und gewinnt weiter an Reichweite.

  • Gelungene Unterstützung der Aktion „Respekt für Retter“ in Bad Schwartau

    Petra Kirner, Ostholsteiner Kreispräsidentin und Wiebke Watzlawek von den Stiftungen der Sparkasse Holstein bei einer "Respekt für Retter"-Veranstaltung in Bad Schwartau

    Auf Initiative der Stadt Bad Schwartau fand am verkaufsoffenen Sonntag, dem 6. April 2025, eine besondere Aktion im Rahmen der Kampagne „Respekt für Retter“ statt. Ab 12:30 Uhr wurde die sogenannte "Blaulichtfamilie" auf dem Marktplatz offiziell begrüßt.

  • „Respekt für Retter“ in anderen Kreisen

    Wie sich andere Kreise der Kampagne anschließen können. Die Kampagne „Respekt für Retter“ bezieht sich regional auf die beiden Kreise Ostholstein und Stormarn. Gerne können sich weitere Landkreise der Kampagne anschließen.

  • Podiumsaustausch an der Beruflichen Schule in Ahrensburg

    Vertreterinnen und Vertreter von THW, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienstes stellen sich den Fragen von 200 Schülerinnen und Schülern und berichten aus ihrem Alltag. Moderiert wurde die Veranstaltung von Johannes Tran vom NDR.

  • Große Danke-Aktion: Ostholstein und Stormarn zeigen „Respekt für Retter“

    Auftakt der Kampagne im September 2024 in Bad Schwartau. Polizei- und Rettungskräfte sind ständig bereit und im Einsatz, um anderen in Notsituationen zu helfen.